Heute habe ich meine 22-wöchige Vorbereitung für den 40. Hermannslauf, der am 17. April 2011 stattfindet, begonnen. Erstmal geht’s locker los, aber ab Januar wird die ein oder andere Trainingseinheit wieder richtig weh tun. Mit „Locker“ hatte mein erstes Läufchen eben über 10,5 km aber auch nicht so wirklich was zu tun. Nach 6 Wochen Laufpause tut man sich immer wieder schwer das optimale Lauftempo zu finden und beginnt meistens viel zu schnell. Bin ja mal gespannt wie es sich am nächsten Sonntag beim „Hermannprobelauf“, den der TSVE 1890 Bielefeld jedes Jahr an Totensonntag ausrichtet, anfühlt. Werde dort aber auf jeden Fall noch nicht komplett laufen, sondern erst an der Panzerbrücke (noch ca. 24 km) einsteigen. Bloß anfangs noch nicht zu viel machen…
Über den Autor
Stephan Schröder
Am 25. April 1993 verfiel ich dem Hermannslauf-Virus. Ich war an diesem Sonntag mit meinem neuen Golf Cabrio im Raum Bielefeld unterwegs, als ich auf der Detmolder Str. im Bereich der Sparrenburg einen großen Menschenauflauf bemerkte. Also Auto schnell abgestellt und hoch zur Sparrenburg. Ich spielte zu dieser Zeit schon leistungsmäßig Badminton, aber was ich an diesem sonnigen Sonntag hier an Stimmung erlebte und in den Gesichtern der Finisher an Freude ablesen konnte übertraf alles. Sofort stand fest: Im nächsten Jahr bist du dabei. Seit 1994 bis 2015 habe ich ununterbrochen jeden Hermnanslauf mitgemacht. So dass es in diesem Jahr der 23-zigste wird. Dazu kamen diverse Marathons. Zwischen 1997 und 2010 habe ich mich zudem noch dem Triathlon verschrieben und insgesamt 10 Ironmans gefinished. Zwei WM-Teilnahmen im Duathlon beim Powerman Zofingen untermalten meine sportliche Aktivität.
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